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Hier Ideen, Gedanken, Pläne von einem Start-up-getesteten Journalisten, PR-Berater, Produktmanager, Marketer (1996: TV-Volontariat WW-TV; 1997: PR-Assistenz RUGO; 1999: CEO-Assistent VIVITY; 2000: Unitleiter VIVITY; 2001: PM Internet VICTORVOX)..... Ich freue mich auf Feed-Back!!!!



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Thursday, November 08, 2001

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Tobibiko Fünf01:
Medien in der Attention-Economy

JUMP-Point:

(1) Link-Blink
(2) Hinter den Kulissen: Teamwork statt Showdown im Breitband
(3) Marktgeschehen angesehen Teil 1
(4) tobibiko-Top: Medien in der Attention-Economy
(5) Zwischenruf: Koop is Top II
(6) Marktgeschehen angesehen Teil 2
(7) Dr. Tobibiko´s beruhigende Gedanken gegen UMTS-Stress
(8) Ausblick auf „TOBIBIKO Sechs01: Was ist „Gonzo Marketing“?

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(1) Link Blink

(a) Conde Nast bietet Kunst zum schmökern: www.artland.com
(b) Immer noch da: www.eluxury.com
(c) Mehr Mäzenatentum als Sponsoring: www.chryslerdesignaward.org
(d) Stell Dir vor Du launchst mal wieder und keinen interessiert´s: www.vizzavi.de
(e) Ein aussergewöhnlicher Mann: www.ralphnader.com
(f) Da ist Lokalfernsehen Erlebnis: www.citytv.com
(g) Alle sind zufrieden: www.aldi.de
(h) Telia bastelt einen Kometen: www.halebob.com
(i) Deutschland´s Medien und der mobile Film: www.worldzap.com
(j) Tech-Mag 1: www.zdnet.de
(k) Tech-Mag 2: www.computerchannel.de
(l) Tech-Mag 3: www.vnunet.de
(m) Tech-Mag 4: www.tecchannel.de
(n) DAS Tech-Mag: www.wired.com
(o) DER Award: www.raveawards.com
(p) DAS Auto: www.porsche.com
(q) DIE Teen-Community: www.bolt.com
(r) Spiele gefällig? www.bluesnews.com
(s) Auch ein UMS-Versuch: www.onebox.com
(t) Mittelstands- und Gründer-Ratgeber: www.maerkteundmoeglichkeiten.de
(u) Täglich 1: www.kress.de
(v) Täglich 2: www.horizont.net
(w) Täglich 3: www.web-worker.de
(x) Solange es sie noch gibt: www.netzeitung.de

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(2) Hinter den Kulissen: Teamwork statt Showdown im Breitband

(a) Gesucht: Kritische Masse fürs Broadband

Besondere Marketingprobleme von Kritische-Masse-System-Geschäften gem. Backhaus Investitionsgütermarketing (1992), S. 375ff: (1) Einstiegsfenster nur bei Systenwechseln, (2) Enduser-Nutzen ist erfolgsentscheidend; (3) Koordinierungsprobleme zwischen Marktstufen; (4) Notwendigkeit von Standards.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und steht, ob er es will oder nicht, in kontinuierlichem Austausch mit seiner Umwelt. Zu einem großen Teil drehen sich die dabei stattfindenden Austauschprozesse um das Generieren, Sammeln, Senden, Verstehen, Speichern, Weiterleiten, Verarbeiten, etc. von Informationen, von Nachrichten, Witzen, Wetterberichten, Gerüchen, Preislisten, Fotos, Anrufen, Mails, Gesprächen, usw., m.a.W. um Transaktion und Kommunikation. Und - egal ob Ziel oder Nebeneffekt - Ergebnis dieser Prozesse ist immer die Definition der aktuellen individuellen Positionierung in der persönlichen Erlebniswelt.

Da nun die Verbesserung der gesellschaftlichen Positionierung menschliches Grundbedürfnis ist, kommt sowohl den Transaktionsobjekten (den Informationen, dem jeweilige Content) als Währung als auch den Transaktionsbasen (Plattform, Technik, Medien) dieser sozialen „Stellungskämpfe“ besondere Bedeutung zu: So bestimmt der Zugang zu und die Verfügungsgewalt über „positionierungsrelevante“ Inhalte/Contents/Informationen zunehmend sozialen Status. So werden Fax, E-Mail, SMS Online-Publishing oder das gute alte Telefon zu Killerapplikationen des Lebens und Wirtschaftens im E- bzw. M- bzw. L-Business. Das beschworene, und geplante Ideal ist dabei das Immer-Online-Sein im Evernet, das Informationen-wann-wo-und-wie-ich-will-Angebot....

Video. Music, games on demand. Livestreams, keine Hardwarebeschränkungen, immer die aktuellste Software zur Verfügung. In Echtzeit. Always on: Die multimediale Zukunft ist breitbandig. Keine Einwahlprozeduren, keine Wartezeiten, keine Downloadprobleme, Highspeed-Verbindung mit dem Internet 24 Stunden an 7 Tagen der Woche. Echte Bild-Telefonie, 3-D-Commerce-Applikationen, sogar die persönliche „Tagesschau“ auf dem Handy: Die multimediale Zukunft hebt die Grenze zwischen physischer und virtueller Präsenz auf und ermöglicht die Überwindung heute noch erheblich restriktiver technischer Beschränkungen... In der multimedialen Welt von morgen ist unbegrenzter Zugang in die Welten des Internet normal. Die jedem User zur Verfügung stehenden Bandbreiten reichen aus, um jederzeit und ortsunabhängig online sein zu können. Das Web ist immer verfügbar und wird zum täglichen Begleiter des Alltagslebens.

Und dieser Idealzustand wird über kurz (stationär und/oder mobil) oder lang (Nanotech, Biotech) möglich, denn datenintensive Medien- und Kommunikationsangebote bei anwendungsangemessener Geschwindigkeit ermöglicht durch Breitband-Technologien kommen gewaltig unzweifellos per UMTS für´s Handy und Kabel, DSL, Strom oder Funktechnik für zu Hause. Allerdings kommen sie langsamer als gewünscht, mit immenser Diskrepanz zwischen technisch Machbarem und ökonomisch Vertretbarem (also Kundenrelevantem), mit geringster Reichweite (erst 2003 können 25% der BRD UMTS mitnehmen und das feste Rückkanal-fähige Broadband hat in vielen Regionen noch große Liefer-/Umrüst-Ladehemmungen) und erst mal immer nur als proprietäres System (Die Einigung auf DEN Standard steht ja noch aus).

Das ist natürlich alles sehr schade für die Anwender, die mit Plattform-Werbung bombardiert werden und es bei genauerem Hinsehen (oder gar Kauf) mehr mit Pilotprojekten zu tun bekommen (vgl. (b) Technologie-Test). Schlimmer steht es allerdings um die vielen Business-Beteiligten dieses Kritische-Masse-Geschäftes (Komponentenanbieter, Systembetreiber, Service-Provider, Infrastrukturbetreiber, Systemnutzer). Sowohl die Transaktionsobjekt-Branche, die Content-Industrie, als auch die im Bereich der Transaktionsbasen tätigen Unternehmen (Netzwerk-/Hardware-/Software-Anbieter und Netzbetreiber) durchleben zur Zeit schwierige Zeiten. Den einen fehlen die erfolgreichen Businessmodelle weil ihre Kunden und ihre Produkte für die neuen Distributionswege (die auch erst in ihren Anfängen stecken) nicht oder noch nicht bereitet sind und den anderen fehlen die Geschäfte ebenso, weil sowohl Performance und Mehrwert unzureichend sind.

Die Prognose deshalb: Es wird zu Marktbereinigung (im DSL-Bereich steht das kurz bevor! Schauen wir mal gespannt auf KKFnet, riodata oder sogar QSC) und Marktveränderung (ish und Liberty hat noch einiges in Petto!) kommen, denn zuletzt konnten im Broadbandbusiness bis zu 50 Access-Anbieter, hunderte Technologie-Ausrüster und ebensoviele Content-Produzenten und -Verwerter gezählt werden. Natürlich immer mit unterschiedlicher Verfügbarkeit, Geschwindigkeit, Bepreisung, Basistechnologie, Billingtechnik, etc.

Ganz klar deshalb: Die Luft beim Highspeed-Internet wird dünner. Und sie noch weiter an Konsistenz verlieren: Preise werden purzeln, Bandbreiten werden steigen, Technik/Content-Packages werden größer - das Geschäft mit der Geschwindigkeit stirbt als Stand-Alone-Angebot. Es bleibt nur interessant für Multi-Access-Player, die ausreichende Markenkraft zur Organisation einer Brand-Community und Marktmacht zum Abschluss von raumgreifenden Cross-Plattform-Deals einbringen können, um den share of customer-stream in revenue stream zu überführen. Breitband wird Bestandteil der „großen Mischkalkulation“, der langen Konsolidierung. Breitband wird MUST statt Killer Applikation.

Und die Gewinner?
Access-Anbieter (vgl. Technologie-Test)?
Content-Provider (vgl. (4) tobibiko-Top)?
Das weiss keiner.

Dafür ist aber klar:
Gibt es keine umfassende Zusammenarbeit aller um Erfolg im Broadband-Business Ringenden, dann wird niemand reüssieren. Zitat Hardy Heine (Leiter dmmv-Arbeitskreis Broadband):”

Letztlich sind alle gefordert: die Inhalteanbieter, die ihren Content über möglichst viele Wege zum Nutzer transportieren wollen; die Netzbetreiber, die ihre Investitionen in Kauf und Ausbau der Netze finanzieren müssen. Nur wenn das Zusammenspiel der Partner funktioniert und jeder seinen Beitrag leistet – nur wenn Breitbandallianzen aktive gelebt werden -, wird es auch in Deutschland bald völlig neue Dimensionen der breitbandigen Kommunikation und Interaktion geben können (...)“ (Video-on-demand, multiuseronlinechtzeitgaming, videoconferencing, etc.).

Service: Technologie-Test

TV per Internet, Internet per TV-Kabel, Mail per Strom: Die Wahloptionen für Breitband-Access-, -Content und -Servicepakete werden sich auf allen Technologie-Plattformen in absehbarer Zeit um ein Vielfaches erhöhen. T-Online, QSC, Powerline, iesy, Premiere World und alle anderen werden immer öfter immer mehr Access/Content-Pakete schnüren und derart bepreisen und kommuniziere, dass sich wirklich für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas findet. Unterscheide werden unter großem Energie- und Rechercheaufwand erkennbar sein. Doch sind alle angebotenen Technologien wirklich gleich gut oder schlecht? Hier für´s erste vier Pauschalurteile:

1. DSL: nicht immer schnell (T-DSL, Q-DSL,)
DSL steht für Digital Subscriber Line und bezeichnet eine ganze Familie von Standards für die digitale Datenübertragung. Sie wurden entwickelt, um die vorhandenen Kupferleitungen zur Sprachkommunikation auch für breitbandige Signalübertragungen nutzbar zu machen. Sie sind heute derart optimiert, das sie die Übertragung aus dem Internet über bestehende Telefonleitung um ein Vielfaches steigern. ADSL steht dabei für Asymmetric DSL. Asymmetrisch, weil sich die Bandbreite zum Hochlade („upstream“ oder auch „Hinkanal“) und die zum Herunterladen („downstream“ oder auch „Rückkanal“) unterscheiden. Dabei wird dem Rückkanal eine wesentlich höhere Bandbreite zugewiesen, denn es entspricht der Regel, dass der private Benutzer wesentlich mehr herunter- als er hochlädt. In den Fällen, in denen beiden Kanälen gleiche Bandbreiten zugewiesen werden, spricht man von SDSL (Symmetrisches DSL), das i.d.R. für unternehmerische Nutzung geeignet ist.
ACHTUNG 1: DSL kann grundsätzlich nur dann eingesetzt werden, wenn die Anschlussleitungen zwischen Ortsvermittlungsstelle und Endkunde in Abhängigkeit von der Leitungsqualität bestimmte Längen nicht überschreitet. Bei ADSL liegt diese Entfernungsgrenze bei ca. 5 Kilometern. Ausserdem können die Lieferzeiten bei ALLEN Anbietern extrem lang werden.
ACHTUNG 2: DSL ist nicht immer schnell, sondern bietet je nach Auslastung des Netzes die Möglichkeit von Minderperformances bis zu 85% der versprochenen Load-Geschwindigkeit.

2. Satellit: Nicht der Hit (Freenet)
Gaaaanz einfach ausgedrückt: Grundsätzlich ist die Satellitentechnologie für den Privatanwender nicht Rückkanal-fähig, d.h. Daten können – reicht ja fürs Analog-TV - nur empfangen werden. Ohne die Möglichkeit zum Senden von Informationen kann allerdings nicht gesteuert werden, was individuell empfangen werden soll. Ist so also nix für Breitbandanwendungen. Die Lösungen: Kauf eines eigenen Senders (noch recht teuer) oder der upload über andere Kommunikationswege wie DSL, Kabel, etc. Doch warum dann nicht direkt DSL, Kabel, etc., denn besondere Vorteile gibt´s eigentlich keine
ACHTUNG: Nur interessant für Interessenten, in deren Wohngebiet andere Breitband-Netze nicht verfügbar sind! (Übrigens: Freenet hatte ein derartiges Angebot für den Herbst angekündigt)

3. Strom: Schimpf, Schande und Hohn (RWE-Powerline, EON)
Keiner hat bislang mehr als Pressemeldungen vorzuweisen.
ACHTUNG: Nicht drauf warten...

4. TV-Kabel: Schluss mit dem Alarm-Gebrabbel
Das TV-Kabel kann nach hohen Investitionen in seine Umrüstung und Vorschaltung einer Set-Top-Box je Haushalt die individuelle Hin- und Her-Übertragung größter Datenmengen und so Multimedia am TV (also iTV) endlich ermöglichen (ish: moviegroovieguckflatwebophonmaschine). Ganz klar: Hier haben wir die große Konkurrenztechnologie zu DSL. Der Alarm deutscher Mediengiganten ist dabei unverständlich: Nicht durch die neuen Kabelherren zugelassene Programme kann ich mir doch im DSL-Web anschauen, oder? (Besser ist natürlich wie oben gezeigt die Kooperation mit allen Plattform-Anbietern!!!)
ACHTUNG 1: Das lokale Kabel-System muss vom Betreiber umgerüstet sein. Ist bislang nur in ausgewählten Gebieten geschehen.
ACHTUNG 2: Kabel ist nicht immer schnell, sondern bietet je nach Auslastung des Netzes die Möglichkeit von Minderperformances bis zu 85% der versprochenen Load-Geschwindigkeit.

Interessante technische Daten

Analoges Modem: 56kbit
ISDN: 64 Kbit
GPRS: 100 Kbit
TDSL: z.Z. 768 Kbit
UMTS: 2 Mbit
ADL: max 8Mbit
Kabel: 40 Mbit

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(3) Marktgeschehen angesehen Teil 1


(a) So was dummes: 9Live fliegt in NRW für N24 aus dem Kabel
(b) Stille Messe: tv.nrw wird totgeschwiegen und wirbt kläglich
(c) Sie haben es wirklich getan: Otelo ist von uns gegangen
(d) AOL-Koops: Burger King, Sixt, Kraft Foods)
(e) Verkauf des Contentsystems ist letzte Chance: WAZ bleibt heiss auf Netzeitung
(f) Kurzmeldung in Horizont: straft Schwarzseher ab: Deutsche im E-Commerce führend
(g) Wie erwartet wird weiter umgebaut: Karstadtsport.de jetzt wieder bei Mama
(h) Media-Consulta mit FUN-Halle auf der GrünenWoche: Coke, Nestle, gebt mir die Kohle
(i) Tschüss, Net-Business: Turi war mutig aber eben einfallslos
(j) Intrige statt Skandal: IVW-Bombe eher Bauernopfer als Überraschung
(k) Sparkurs bei Springer: Röbel ist weg und bis 2003 folgen 1.400 Ex-Kollegen
(l) Top-Werbehits der Emi: 1. I Can help, 2. Pink Panther, 3. Singin´ in the rain…
(m) Jetzt auch offiziell: Web.de plant Gewinne und T-Online ist tief in den Miesen
(n) Will ich haben: Amazon mit eigener Online-Kreditkarte
(o) Erfolg: RTL-Shop setzt 70 Mio DM um
(p) Weiter so: England kämpft gegen Cookies
(q) Dünner und umbenannt: Megakombi wird United Metro Mags
(r) Endlich: Moneyshelf ist tot; Oh Gott: Moneyshop kommt
(s) AOL-Vermarktung: Potter, Spears, Sascha
(t) ... zum Dritten: Brainpool gehört jetzt VIA Media
(u) Grosse Klappe jetzt ganz kleinlaut: Telegate schließt Online-Services

(b) VIVABAMS: Das soll reichen?
- Profi-Regeln für den Konzertbesuch
- Mola`s Tip für den perfekten Sonntag: Motorradfahren, abhängen und Candlelight-Dinner
- News von Taucher, ATC, Audiosmog, B3 und Kim Wilde
- Viva-Programm-Zierleiste
- Backstreet-Boys-Interview zu A.J.´s Problemen
- Gewinnspiel: Britney-Karten
- No-Angels-Nadja-Schmutzige-Wäsche-Story (ganzseitig! Bei Jauch verifiziert!)
- 4 Plattenkritiken
- Single-Charts
- Kino-Charts
- 4 Konzert-Touren
- 3 Filmkürzestvorstellungen
- Bild-CD-ROM-Werbung (1/2 Seite)
- Kinofilm-PR (2/3 Seite)
- BAMS/WAMS-Werbung (1/2 Seite)
- Michael-Jackson-Werbung (1/2 Seite)
- X-Box-PR (1/2 Seite)
- Eigenwerbung bild.de/viva.de Gewinnspiel/Chat Orange Blue (1/2 Seite)

(c) Genial
Wie wird das Stadt-Radio Bestandteil der Stadt? Es wird Bestandteil der Stadt!
So wie der Berliner Rundfunk 91,4 mit der eigenen Tankstelle, die als Real-World-Präsenz für On- und Offline-Promotions genutzt wird. Genial! Und Franchise-fähig! BP-/Aral-/Shell-Shop seid wachsam....

(d) Tacheles
Der Chef von Economia wurde gefragt, ob er persönlich an den Erfolg von UMTS glaube. Und er sagte tatsächlich folgendes:“ Eine Antwort wäre im Augenblick absolut spekulativ (...).“ Feigling! Ich sage: Natürlich wird UMTS ein Erfolg. Nicht für jeden und nicht für alle und nicht schon 2003, aber das UMTS und fixed Broadband die nahe Zukunft der Menschheit bestimmen werden ist absolut unzweifelhaft!

(e) Deutsche Marken-Parade (Quelle Semion)
1. DaimlerChrysler
2. VW
3. BASF
4. Bayer
5. DTAG
6. Deusche Post
7. Allianz
8. Siemens
9. BMW
10. SAP

48. Beate Uhse (!)
49: Sartorius (?)

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(4) Top: Verlage in der Attention-Economy

Springer streicht Pläne und Stellen, Bertelsmann retten nur das Veräusserungs-Glück und die RTL-Group (G&J strampelt kräftig und BDG kostet noch zu viel Geld), Burda sucht die neuen „Stars“, Milchstrasse ist nah am Abgrund, Motor-Presse voll und ganz in Nöten, RP/DuMont/WAZ jeweils nicht nur mir versum oder tv.nrw auf Schlingerkurs, Holtzbrink frickelt sich durch und Kirch verkauft gerade Auslandsbeteiligungen...

Wer hätte das gedacht: Unsere Verlage sind im Cash-for-Content-E-Business-Suchspiel-Werbemarkt-Einbruch-Und-dann-auch-noch-die-hohen-Papierpreise-Chaos ganz schön in Schwierigkeiten geraten. Nicht die kleinen Fachverlage (denn die wussten um den Wert Ihres Contents und konnten sich Zeit lassen um nun in Ruhe auch online für echten Nutzwert abzukassieren), sondern eher die grossen Volks-General-Interest-Entertainment-Medienhäuser ergehen sich immer häufiger in Krisen-Gejammer.

Dabei sah zunächst alles so gut aus:
Es lief doch.
Das Web würde wie TV zum Verlagsportfolio gehören.
Commerce und Media würden schon für Income sorgen.
Und im Grunde bliebe alles wie bisher auch (Was waren das tolle Zeiten in den Anfängen von FocusOnline, Maxdome, .EconomyOne).

Doch weit gefehlt::
Die blöden User kamen nicht.
Die blöden User mussten teuer erkauft werden.
Die blöden User unterliessen es, online einzukaufen.
Die blöden User beachteten die Werbung nicht.

Und dann blieben auch noch die Mediabuchungen aus.
Und dann das VC Geld.
Und dann die Manager-Geduld.
Und dann verloren alle die Nerven...

Warum?
Weil das Web eben nicht Business as usual erlaubte.
Weil das Web eben nicht Business as usual war.
Weil das Web jegliches Business as usual unmöglich gemacht hat.
Weil das Web die Welt verändert hat.
Weil das Web die Konsumenten verändert hat.
Weil das Web die Transaktionsbeziehungen zwischen Welt und Konsumenten verändert hat.
Weil das Web die Transaktionsbeziehungen zwischen Medien und Mediennutzern verändert hat.

Weil jetzt Broadcasting-Prinzipien einfach nicht mehr funktionierten.
Weil keiner die clues aus Cluetrain so richtig beherzigte...


++Zur Erinnerung++++++++++

A. Aufpoliertes, Getrimmtes, Geschöntes, Unechtes, etc. wird entlarvt
These 1: Markets are conversations.
These 2: Markets consist of human beings, not demographic sectors.
These 3: Conversations among human beings sound human. They are conducted in a human voice.
These 5: People recognize each other as such from the sound of this voice.

B. Co-Creation und Insight statt Manipulation und Broadcasting
These 28: Most marketing programs are based on the fear that the market might see what's really going on inside the company.
(These 29): Elvis said it best: "We can't go on together with suspicious minds."
(These 62): Markets do not want to talk to flacks and hucksters. They want to participate in the conversations going on behind the corporate firewall.
(These 64): We want access to your corporate information, to your plans and strategies, your best thinking, your genuine knowledge. We will not settle for the 4-color brochure, for web sites chock-a-block with eye candy but lacking any substance.

C. Auf Käufermärkten haben die Käufer die Hosen an
These 77: You're too busy "doing business" to answer our email? We'll come back later. Maybe.
These 78: You want us to pay? We want you to pay attention.
These 88: (…) Think about it: who needs whom?
++++++++++++

Ach, hätten Sie nur einmal mehr im Cluetrain-Manifest geschmökert oder anderweitig verstanden, dass die gerade stattfindenden, umwälzenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen bei absoluter Aufmerksamkeits-Knappheit zu revolutionärer, alles verändernder „Finaler Konvergenz“ führten.

Ach, hätten sie nur erkannt, dass ein ZUSAMMENWACHSEN mit allen relevanten Kunden, Lieferanten, Partnern und sogar shareholdern unumgänglich wird. Ach hätten sie gesehen, dass jetzt Community statt Zielgruppe, Kooperation statt Penetration, Bedeutung statt Bekanntheit gefordert ist.

Dann, ja dann wären die Beziehungen zwischen ihnen und ihren Kunden/User/Consumer heute mehr und mehr durch Vertrauen, Intimität, Concern, Vernetzung geprägt und statt auf dem weg in die Krise ausbau- und zukunftsfähig.

Denn: Wirtschaftlicher Erfolg – insbesondere der von Medienunternehmen - ist zunehmend bestimmt durch den share of customer attention (Income-follows-Attention!).

Statt dessen:
Marcus Englert – Intermedia-Chef baut auf seine, in der Schublade liegenden, Bezahl-Konzepte (ran-online per view?). T-Online verkauft Schmuddelbildchen. Napster gibt´s bald nur noch gegen cash, Pressplay soll das große Ding werden, video-on-demand mit zeitlicher Begrenzung begeistert die Branche....................................................

Wenn das mal nicht nach hinten losgeht...
Wenn da mal nicht zu lange am guten Alten festgehalten wird...
Wenn da mal nicht zu kurz gedacht wird....
Wenn da mal nicht Chancen vergeben werden...
Ich sage nur PREMIERE...
Ich sage nur Pathfinder...
Ich sage nur Maxdome...
Ich sage nur Go.com....

Die Alternative?
Inmitten aller technologischen Revolutionen im übermächtigem Decision Overload sollte insbesondere für Medienmarken die Bildung von Markengemeinschaften mit ihren Kunden, Kooperationspartnern, Hilfsmarken und stakeholdern oberstes Unternehmensziel sein!

Das würde bedeuten:
Nicht alleine Umsatzplanungen, Strategien, Konzepte oder Machtfragen würden das Handeln bestimmen, sondern die Ziele der Community-Mitglieder - ihre Entscheidungsregeln bei der eigenen Aufmerksamkeitsvergabe und in darauf basierenden Transaktionsprozessen – würden zu zentralen Kultur-, Performance- und Kommunikationsgrundlagen.

Das tolle wäre:
Die Community würde bekommen was ihr zusteht und was sie fordert und es würde sich trotzdem doppelt und dreifach auszahlen. Get Personal! Get individual! Get customized! Get related! Get Honest! Get true! And get rewarded!

Woher die Überzeugung?
Indem sie Massen-orientiert sind und dennoch als Individual-Plattformen auftreten können, wäre es Community-fähigen Medien-Brands möglich, als Organizer der individuellen Bedürfnisbefriedigung zu fungieren und gleichzeitig das Gefühl der Gruppen-Zugehörigkeit zu liefern. Als moderne Trust-Funds/Vertrauens-Welten übernähmen sie mehr und mehr Sicherungs- und Orientierungsfunktionen für ihre Gemeinschaftsmitglieder, ja zum Teil sogar Stammesaufgaben. In einer chaotischen Welt hielten sie Antworten auf die zentralen Fragen „Wer bin ich“, „Was will ich“ und „Wo gehöre ich hin“ zur Verfügung.

Und:
Im „Commerce-Communication-Content-Community-Connectivity-Consultancy-Aus-einer-Hand-Wettbewerb“ der Attention Economy hätten die Medien-Brand-Community-Plattform-Organizer die Chance, derartige Markenkraft und Marktmacht zu generieren, die sie in die Lage versetzt als zentrale, globale 1to1-Transaktionsplattformen zwischen Angebot und Nachfrage fungieren können. Vertrauen und Glaubwürdigkeit wären derart hoch, dass sie zu Lotsen/Helfern/Agenten im zunehmenden information/decision overload und dem tagtäglichen „funky life“ erwählt würden und zu konvergierten Konglomerate aus Nachfrager- und Anbieterseite in Form von lebenden Gemeinschaften, die sich durch wahrhafte Kommunikation, Multi-Services-Providing und Trust-Organisation auszeichnen, evolvierten.

Wie bitte?
Der Konjunktiv ist bezeichnend?
Alles Traumtänzerei?

..........?

AOL wird Euch überrollen!
Yahoo wird Euch um Längen schlagen!
MobilCom freut sich über so leichte Gegener!!

Mehr zu Marketing in der Attention-Economy im tobibiko-MANIFEST!

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(5) Zwischenruf: Koop is top II

Ahlers und Meffert haben in Münster per Telefon mit ihrem Marketing-Centrum im E-Commerce rumgeforscht und Altbekanntes herausgefunden:

1. E-Geschäftsmodelle erfordern Kundennutzen
2. E-Geschäftsmodelle gibt es in den Bereichen Commerce, Connection/Community, Content, Context
3. E-Geschäftsmodelle sind zunehmen in Form von Netzwerken organisiert

Zugegeben, das ist nicht besonders spannend. Doch weil der Herr Professor Ahlers auch bei der Interpretation dieser Ergebnisse auf der sicheren Seite bleibt und sagt: „Einzelkämpfer sind (...) zunehmend überfordert!“, führt er uns zu einem ganz heissen Thema, denn ohne Kooperationen geht im E-Business nun wirklich immer weniger.

Und in der Offline-Welt?

Auch nicht. Das sieht man doch schon daran, dass Broadband ohne Kooperation aller Player nie in die Pötte kommen (s.o.), Portal-Geschäftsmodelle ohne Kooperationen keine Chance auf Erfolg haben (AOL + Philips+Sixt+Opel) oder Werbung ohne Kooperationen wieder viel langweiliger (Zewa und Warsteiner) und ungemütlicher (Benz-Sofas bei DaimlerChrysler) werden würde...

Doch halt!
Das reicht nicht!
Ich gehe noch ein Stück weiter.
Und sage: „Nicht nur Einzelkämpfer, sondern Kämpfer im allgemeinen haben ausgespielt!“

Denn:
Es sind in transparenten, modernen Echtzeit-Welten mehr und mehr die empathischen, social-skill-reichen Architekten, die aus Brand-Community-Sicht (Kunden, Lieferanten, Kooperationspartner, Mitarbeiter) Netzwerke erdenken und sich entwickeln lassen, die nur, aber umfassend der Marken-Gemeinschaft nutzen. Es geht nicht um Einzelaktionen, nicht um Barter-Schacher. Es geht um das Tuning, das Zusammenführen, das Koordinieren von Brand-Community-Welten!

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(6) Marktgeschehen angesehen Teil 2

(a) Beim Wort genommen

Der Intel-Macher Andy Grove sprach in einer der letzten Business2.0´s:“Ich wette mehr als je zuvor auf das Internet, denn die Industrie beginnt gerade erst seine Potentiale zu erkennen!“ und jetzt beweist CapGeminiErnest&Young das er recht hat. Die Beratung fragte und es wurde geantwortet, dass das Internet Kosten-Killer Nummer 1 ist und zukünftig höchste Investitionen rechtfertigen wird. So buttern Siemens im nächsten Jahr 1 Milliarde DM und die Allianz 72 Euro in ihr E-Business. Wohlgemerkt: Es geht um Prozess- , Procurement-, Performanceoptimierungen, nicht um Front-Ends und B2C-Applikationen!!! Die Studie? www.cgey.com.

(b) Der kleine Kinds/Teens-Site-Test: Statt Yam-mer: Bravo Bolt.com

Bravo:
Irgendwann ist dann endlich alles geladen und es werden blasse Blasen auf knalligem Rot/Orange sichtbar, die eine langweilige News- und Anfix- (... die Scheidenwänden sondern ein....) und Aktionsbühne umrahmen. Habe ich zwar alles schon mal irgendwo anders gesehen, aber da hier auch noch gaaaanz gross BRAVO drauf steht, bin ich wohl richtig... Also dann erst mal Profil (die Pop-up-Boxen erscheinen wie Fremdkörper im sonstigen Design) abgeben. Ohne Sternzeichen und Vorlieben und Stellvertreter-Icon läuft da gar wohl gar nix. Doch als ich das gemacht habe (Was für eine langweilige Prozedur. Wo ist das Spielerische? Das ist doch eine Entertainment-Seite, oder?) tut sich im Menupunkt Status gar nix und auch die Chats scheinen wie leergefegt. Dann eben BRAVO-Radio.... Doch das speichert alle 10 Sekunden zwischen (56k, na und?) und bringt gar keinen Hörgenuss (auch nicht beim 6. Channel). Tja, und so geht´s traurig weiter: Ob Flirten, Mailen, Dates, Games, Boards (die Rubriken heissen anders, sind aber vollig verfehlt gewählt und nicht erwähnenswert), alles ist unglaublich hausbacken, trocken, abgeklatscht, statisch, gefrickelt, ganz einfach langweilig, eben irgendwo teuer eingekauft und drangeklebt. Einzige Lichtblick: der ALARM-Button auf den Message-Boards!
WERTUNG: Da üben wir aber noch einmal, ja? (Auf das kommende Bravo-Girl-TV bin ich jedenfalls nicht mehr gespannt...)

YAM:

Boah! Da ist aber viel drin. So scheint es jedenfalls auf den ersten Blick. Von News, Events, Stars, Gewinne, Horoskop, über Psycho, Flirt, Sextalk, SMS, Games, Mails, bis zu Musik, Video, TV/Kino, alles da. Verspielt, übersichtlich, vollgepackt. Und der Chat, das Radio, der Flirtbereich und die Headlines sind auch da wie es sich gehört. Da habe ich was in der Hand. Nicht bemüht stylisch und blinky. Ähnelt eher dem amerikanischen bolt.com, aber warum auch nicht? Jetzt ein bischen mehr Farbe und Emotion und dann machts Spass...

(c) Burnondemand – Bald Finger verbrannt

Es ist natürlich nicht für Heavy-Downloader gedacht und auch nicht für den Musik-Freak, sondern kann Hilfe dem bieten, der wegen Überangebot Nichtkäufer bleibt. Und es ehrt Aral, weiter nach Mehrwert für seine an Wert verlierenden Zapfsäulen-Outlets zu suchen. Und natürlich ist jedes Mittel überdenkenswert, dass die Umsatzeinbrüche der Musikindustrie von ca. DM 600 Mio. einzudämmen hilft.. Doch mal ehrlich: Wer stellt sich im Kaufhaus oder an der Tanke an ein Terminal und bastelt sich eine CD aus einem mittelprächtigem Katalog zusammen? Doch nicht der Nicht-Käufer, der bei Überangebot anwinkt, oder? Schade um den schönen Verkaufraum. Und im Web? Unter Aral.de? Oder gar Pressplay.de? Für 40 DM? Na ich weiss nicht... Klar, als Zusatzangebot bei Amazon oder bol oder MP3 ist das vorstellbar und auch im Raritäten-Geschäft interessant, aber Investitionsentscheidungen, die auf der Prognose eines Massengeschäfts basieren, sind nicht zu verantworten.

(d) Butter bei die Fische

Ab Erstkontakt immer erreichbar sein, professionelles Beschwerdemanagement, Bindung und Rückgewinnung durch Zufriedenheit, Bonus, Events oder Promotions, Bearbeitung der Bestandkunden durch CrossSelling und UpGrading, Empfehlens-, Frühwarn-, Wiederbelebungs-, Selektionsmanagement: (ReturnonCustomerOrientation!!!): Customer Relation, Customer Care und Customer Focus sind in aller Munde.

Immer und immer wieder!

Täglich!

Es reicht!

Legt endlich los statt zu reden!

Denkt um und wandelt und verändert Euch und Eure Prozesse diszipliniert und kundenzentriert (Meinetwegen sogar mit Hilfe von Beratern).

Jetzt!

Sonst bin ich weg.

Wohin?

Heim zu Amazon!

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(7) Dr. Tobibiko´s beruhigende Gedanken zu UMTS-Stress

1. Abwarten I
2003 geht das erste UMTS-Netz auf Sendung. Vielleicht...
2003 gibt es die ersten UMTS-Anwendungen. Vielleicht...
2003 sind die ersten UMTS-Anwendungen wirklich spannend. Vielleicht...
2003 sind die ersten UMTS-Anwendungen bezahlbar. Vielleicht...
Und trotzdem werden die, die es verstehen, ihre Brand-Communities aufzustellen und mit relevanten UMTS-Service-Bundles zu versorgen, langsfristig erfolgreich sein...

2. Abwarten II
2002 startet I-Mode in Deutschland.
2002 startet I-Mode in Deutschland als proprietäres System.
Lass sie starten.
Keine Angst, weit kommen sie nicht, denn Load-a-game und Konsorten werden den Markt vorher versauen...

3. Mobile-Marketing
SMS-Werbung gegen Geld ist bald genauso schnell tot, wie diese Form des Direkt-Marketing im Web starb. Tschüss Mindmatics.
SMS-Werbung gegen Inhalte ist ebenso zum sterben verurteilt. Es sei denn die Inhalte sind stark und exklusiv. Tschüss Yoc.
Marketing als Bestandteil der Kommunikation innerhalb einer von mir erwählten Brand-Community: Das funktioniert online wie offline und bestimmt ohne Spezialagentur.

4. Prolemzonentrainingspläne
Da waren sie wieder die 3 Probleme der BigSix (T-Mobile, Vodafone, O2, Quam, MobilCom, E-Plus/IMode): Die Euro-Umstellung, der Aufbau von UMTS-Netzen und entsprechender Services und Geräteproduktionen, der Markenbau. Ad 1: Einfach mal versuchen den User nicht zu bescheissen! Ad 2: UMTS muss halten, was WAP versprach und das auf Basis von multidimensionalen Service-Bundles. Da ist weniger Innovationskraft (dafür ist der Markt und die technische Entwicklung zu schnell) als User-Orientierung gefragt Ad 3: Es wird im UMTS-Land keine Killerapplikation geben. Deshalb wird die dauerhafte Kundenbeziehung erfolgsentscheidend. Marke und Markengemeinschaft erlangt höchste Priorität. Deshalb Personalisierung statt Internationalisierung.

5. Wasserkocher
Ich war bei Mobilcom System
Ich war bei T-Mobile.
Ich hörte aus D2-Reihen.
Ich weiss um einige andere.
Deshalb:
LBS, M-Entertainment, -Payment, -Commerce, -Ticketing, -Finance, -VPN´s…..?
Alle kochen sie mit Wasser und haben grade erst das Gas aufgedreht!
Kein Spass sondern traurig und wahr...

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November/Dezember/November/Dezember
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(8) TOBIBIKO Sechs01: Was ist „Gonzo Marketing“?

Prinzipien-Revision
Business 2.0 stellte 2000 die Prinzipien der New Economy auf. Nach Übernahme der Zeitschrift durch einen anderen Verlag wurden diese revidiert:

1. „Matter matters less“ wurde zu „Matter matters“
2. „Distance has vanished“ wurde zu “Sometimes distance matters”
3. “Time is collapsing” wurde zu “Things are moving faster”
4. “People are the crown jewels” wurde zu “treat the crown jewels as crown jewels”
5. “Growth is accelerated by the network” wurde gestrichen
6. “Value rises exponentially with market share” wurde gestrichen
7. “The middleman lives” wurde beibehalten
8. “Buyers are gaining new power and sellers new opportunities” wurde beibehalten
9. “Transactions are an oneonone game” wurde beibehalten
10.”Every product is awailable everywhere” wurde zu .”Every product will be awailable everywhere”

(8) TOBIBIKO Sechs01: Die tobibiko-Prizipien <

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November/Dezember/November/Dezember
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