Das Arbeitspapier mit dem Titel “Ableitung eines postmodernen Nutzenverständnisses als Fundament einer zeitgemäßen Marketingtheorie” von Dr. Tobias Bischkopf und Prof. Dr. Roland Mattmüller ist ab sofort erhältlich. Es kann entweder beim Lehrstuhl für Strategisches Marketing der EBS angefordert oder hier downgeloaded werden. Klickidiklick!
Ab 2000: Campaigning wird deutscher Fachbegriff, die ersten wirklich guten Bücher auf Deutsch erscheinen (Metzinger, Behrendt/Mentner, Althaus). 2002 – 2006: Above-the-line-Campaigning (für die Verbraucherzentrale NRW) als Gegenmodell zum Guerilla- und politischen Campaigning entwickelt sich (Dokumentation hier). 2010: Above-the-Line-Campaigning arbeitet sogar im Themenfeld der Betrieblichen Gesundheitsförderung erfolgreich (–> Beispiel). 2012: das Thema gewinnt wieder an Fahrt, eine interessante Publiaktion folgt der nächsten (Graf von Bernstorff, Rudolph Speth), Konferenz über Konferenz steigt [ Read More ]
Achtung Provokation: Kritik am Marketing-as-usual in der GKV-Branche Auch inmitten der Postmoderne ist Marketing für gesetzliche Krankenversicherungen weiterhin fest in der Moderne verankert. Dies, indem es am Mantra der Machbarkeit als Leitprinzip und an der Frage nach einem kurzfristigem Erfolg durch ein “Besser oder Billiger” Porters als seinem zentralen Zielsystem festhält. Marketing in der GKV wird bis dato als entscheidender Faktor für Erfolg und Misserfolg eines in Zeiten des Gesundheitsfonds [ Read More ]
Was haben das Change Management von Unternehmenskultur, die Inszenierung einer Oper, die Organisation von Interessengemeinschaften, das Design eines Stuhls oder sogar oder erst recht die Entwicklung einer Marke oder die Ableitung einer Strategie gemeinsam? Ich sag´s Ihnen: es gibt unendlich viele Lösungen. Mit unterschiedlicher Stimmigkeit, verschiedenen Erfolgsaussichten und vielfältigsten Ausformungen, klar. Aber es gibt sie (stellen Sie sich nur mal die Zillionen Designstudien zum Thema “Stuhl” auf einem Haufen vor…). [ Read More ]
… u.a. Identitätsfindung, Campaigning, Transaktionsprozessdesign, Touchpointoptimierung durch Service Design Thinking, aufmerksamkeitsbasiertes Management. Da kann man schon mal drüber ins schwärm.., äh, schreiben geraten. Seiten- ja sogar Bücherweise. Oder man kann versuchen, das Ganze aufzumalen. Mit ein paar Strichen. Die ersten gefühlt 1000 Scribbles sind jetzt auf Google+ zu sehen und hier als PDF zu haben. Bei Bedarf bitte eine kurze Nachricht an mich…
DAVON rede ich, wenn ich von Marketing rede: Erst Sein, dann Aufmerksamkeit bekommen und halten und dann Handeln, also: Kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren. Oder anders, auf englisch: 1. Know your why! 2. Design your services! 3. Campaign! 4. Co-Produce high transaction value! 5. Get love and trust! 6. Use them to start all over again and again and again…
“Es ist eine wegweisende Entwicklung, die die (…) Bewegungen weltweit prägen wird. Sie ist auch zeitgemäß, denn die Komplexität der Probleme wird größer, die Entscheidungsfristen werden kürzer, die Wechselwirklungen zahl- und folgenreicher als früher. Das (…) Geschäft lässt sich mit dem von vor der digitalen Revolution nicht mehr vergleichen, ist aber nach wie vor genau so organisiert.” (Vera Bunse in faz.net am 27.12.2011)
Da sind die einen: Sie beschweren sich über das, was alles nicht funktioniert, wie furchtbar das Fernsehprogramm ist und wie langweilig das Leben, aber tun nichts dagegen, sitzen abends vor der Glotze, und wenn irgendwas anliegt, ist es zu gefährlich, zu anstrengend, oder sie sind nicht dafür zuständig. Und dann sind da die anderen: Sie rappeln sich nach Rückschlägen auf und beginnen immer wieder von vorn, morgens singen sie unter [ Read More ]
Märkte sind Gespräche? Ja klar. Aber gelingende Kommunikation ist unwahrscheinlich. Zumindest ohne Aufmerksamkeit. Aber wie bekommt man die geschenkt? Indem man hilft, Transaktionswerte zu optimieren. D.h. Ergebnis-, Prozess-, Persönlichkeits- und Prosumtionsnutzen zu erhöhen. Und Input- und Transaktionskosten zu senken. In jeder Phase, besser: zu jedem Moment Eines Transaktionsprozesses. Aber wie? Die eigene Position, die Haltung, die Markierung weist den Weg. Der Rest kommt durch offenes, freies, mutiges Design thinking und [ Read More ]
Der erste echte Post im neuen Blog. Jetzt ist er dran. Aber wovon soll er handeln? Topp-Thema ist irgendwie Realityhacking. Hmmm, hmmm… Na klar: Die Diss! Mehr hackin´ der Realität geht nicht oder? Der Doktor ändert zwar nix. Aber irgendwie ist doch vieles verändert. Sogar ich… Darum hier ein paar warme Mattmüllerworte zu meinem Buch: “Der Verfasser geht somit in seiner vorliegenden Arbeit in bester geisteswissenschaftlicher Tradition an ein theoretisches [ Read More ]